Senioren: FC Klus-Balsthal gegen Fortuna Olten 3:2
Die Kluser wollten die Oltener schon früh in die Knie zwingen und versuchten die Vorgabe des Trainers voll umzusetzen. Irgendwie war der Wurm im Spiel der Kluser, keine Bewegung und wenn dann mal die Post nach vorne Abging, stoppte der Ballführende Spieler plötzlich, statt den direkten Zug aufs Tor zu suchen. Ebenfalls war die Lücke zwischen Sturm und Verteidigung vielmals viel zu gross, so dass wir lange Wege gehen mussten. So erstaunte es eigentlich nicht, dass Fortuna einen Konter über den im Offside stehende Stürmer starten konnte, dieser unbedrängt in die Mitte spielen konnte, und die beiden Stürmer sich den Ball zuspielen konnten, der Torschuss war dann nur Formsache, er konnte sich die Ecke alleine vor dem Tor aussuchen, nach dem Motto „Goalie, i wele Egge söu ig dir ne versänke“ Schaad hielt darauf die Kluser im Spiel, indem er zwei sehr gute Chancen der Fortuna Kickers unschädlich machen konnte. Nach 35 Minuten tankte sich Meister auf der linken Seite durch, die Flanke in den Fünferraum brauchte Ramos nur noch über die Linie zu drücken.
Nach dem Pausentee sah man eine wie verwandelte Kluser Equipe, mit viel Zug aufs Tor erspielten sie sich Chance um Chance, ein schnell ausgeführter Angriff über mehrere Stationen schloss Hafner Dani nach Zuspiel von Ramos zum viel umjubelten 2:1 ab. Kurz darauf spielte sich die Kluser wieder durch, Karatas schoss nach seiner Sicht mit einem Volleyschuss ein Tor, der Ball ging durchs Netz hindurch und so konnte der Schiri das Tor leider nicht geben. Bei der Netzkontrolle konnte man leider auch kein Loch finden, hat da der Zauberer Copperfield seine Hände im Spiel? Kurz darauf schoss Hafner Dani auf’s Tor, der Goalie konnte parieren aber nur zu Nurretin, welcher wiederum nur den Goalie anschoss und dessen Abpraller setze Meister neben das Tor. Endlich konnte Nurretin mit viel Glück doch noch das 3:1 erzielen und die Partie schien entschieden. Chance um Chance wurden noch versiebt und so kommt es wie es kommen musste, Fortuna erhielt nach einem Foul einen Freistoss aus 25 Meter zugesprochen. Der gut platzierte Schuss konnte zum entsetzen der Kluser Spieler der Goalie Schaad nicht parieren, da er von einen Laserstrahl eines Zuschauers geblendet wurde.
Der Sieg ist aufgrund der Leistungssteigerung in der 2.Halbzeit (1 Schuss des Gegners aufs Tor der Kluser und gleich ein Tor) letztendlich verdient.
Für die Kluser spielten: Schaad, Gülec, Schlegel (Heutschi), Neuenschwander, Michel (Stäuble), Meister, Häusler, Perez (Diktas), Heutschi (Nurretin), Ramos, Hafner.












