Rückblick 115. Generalversammlung: Neuorganisation im FC Klus/Balsthal
Die Generalversammlung stand ganz im Zeichen des neuen Ehrenpräsidenten Gino Furcillo.
Ganze 111 Mitglieder, Ehrenmitglieder und Gäste fanden sich zur 115. Generalversammlung des FC Klus/Balsthal (FCKB) in der Kulturhalle Haulismatt in Balsthal ein. Dass der FCKB eine wichtige Institution ist, auch als Integrationshelfer in der Gemeinde, unterstrich die Präsenz von Gemeindepräsident Freddy Kreuchi und dem Gemeinderat Thomas Dobler.
Der letzte Jahresbericht des Präsidenten Gino Furcillo nach 17 Jahren, durfte auch heuer mit einem kleinen Überschuss in der Kasse auftrumpfen. Diese Tatsache beweist die enorm gute Arbeit des Vereins, ist es doch längst nicht mehr selbstverständlich, in diesem «Geschäft» mit schwarzen Zahlen abzuschliessen.
In einem der grössten Fussballclubs des Kantons dürfen weit über 400 Aktive, Juniorinnen und Junioren ihrem Hobby frönen. Erfreulicherweise auch dieses Jahr ohne negative Vorkommnisse.
Furcillo stellte den neuen Vorstand zur Wahl, welcher einstimmig das Vertrauen der Anwesenden fand. Es sind dies: Laura Häussermann (neu), Ressort Spielbetrieb; Luca Rubitschung (neu), Events; Dieter Bruttel (neu), Sponsoring; Banjamin Ackermann (bestehend), Finanzen; David Perez (bestehend), Kommunikation; Mario Linder (bestehend), Administration und Gino Furcillo (bestehend) als Campus-Leiter (Junioren).
Die beiden André Hafner und Jean-Claude Allemann werden sich als Co-Präsidenten das Präsidentenamt teilen.
Martin Neuenschwander, als Verfasser der 100-Jahr Jubiläumsschrift vor 15 Jahren, hat die Festschrift bis dieses Jahr aktualisiert. Manch neue Geschichten und Anekdoten mit vielen Fotos machen diese Ergänzung zu einer lesenswerten Vereinsbiografie.
Nicht ohne den verschiedenen verdienstvollen stillen Helfern im Hintergrund recht herzlich gedankt zu haben, beendete Furcillo seine letzte erfolgreiche Versammlung unter frenetischem Dankesapplaus.
Dass ein solch erfolgreicher, unermüdlicher, anpackender und kameradschaftlicher Präsident nicht ohne eine gebührende Ehrung abtreten kann, erübrigt sich eines Kommentars. In einer sehr einfühlsamen Laudatio ehrte Jean-Claude Allemann den scheidenden Präsidenten und dankte ihm für seine immense Arbeit während 17 Jahren. Allemann beantragte der Versammlung Gino für seine Verdienste zum Ehrenpräsidenten zu ernennen. Eine stehende, nicht enden wollende, Ovation war Antwort genug. Ein sichtlich bewegter und überraschter neuer Ehrenpräsident bedankte sich voller Stolz bei den Anwesenden.
Bericht verfasst durch: Rolf Zysset












