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Zwöi verliert Sechspunktespiel knapp

Im Direktduell um Platz 3 unterlagen die Kluser Reserven dem FC Hägendorf mit 1:2. Ein Unentschieden hätte dem Gezeigten eher entsprochen. Positiv: Keine gelbe Karten.

Am Tag der Aufstiegs-Feierlichkeiten der 1. Mannschaft kassierte die 2. Mannschaft von Klus eine herbe 1:2-Niederlage gegen Hägendorf. Das Gäuer Team der Stunde profitierte vom besseren Formstand und von der längeren Reservebank. Klus hat nur noch ein Spiel auszutragen, gegen Kestenholz, um wenigstens den 4. Rang noch zu retten.

Es war in den letzten Wochen immer wieder schwierig, eine ausreichend grosse Mannschaft für die letzten Spiele zusammenzutrommeln. Auch am Samstag gegen Hägendorf musste man reihenweise auf Verletzte und Abwesende verzichten. Aber die Kluser begannen gut und verpassten schon nach wenigen Sekunden mit einer hochkarätigen Chance das mögliche 1:0. Die Gäste zeigten ihre Stärken vor allem in der Offensive, währenddem ihre Defensive verwundbar wirkte. Das 1:0 war aber ein Geschenk: Ein Hägendörfer hinderte regelwidrig Dobler daran, den Steilpass zu erreichen, indem er ihn zurückhielt, lange bevor der Ball überhaupt in der Nähe war. Dobler verwertete den Penalty souverän zum 1:0. Der Ausgleich liess aber nicht lange auf sich warten: Vorstoss durch die Mitte, platzierter Abschluss im Strafraum.

Mit diesem Pausenstand änderten die Kluser in der zweiten Halbzeit gezwungenermassen, aber trotzdem gezielt, das Spielsystem. Die erhoffte Wirkung war mässig, aber vor allem, weil schon einige Spieler im düppigen Wetter und diesem rassigen Spiel konditionell sehr gefordert waren. Beide Offensivreihen wussten die Defensiven in Schwierigkeiten zu bringen, beide Teams spielten mit Vorwärtsdrang, und beide Seiten verzeichneten vereinzelt brauchbare Chancen. Die besseren hatte zwar Klus, scheiterte aber. Hägendorf hatte die zahlreicheren, und eine führte in der 66. Minute zum 1:2, nach einem schönen Durchspiel auf halbrechts in den Strafraum. Die Aufholjagd der Kluser wurde wiederholt mit eigenen Wechseln aufgrund angeschlagener Spieler gebremst, welche aufgrund der minimalen Ersatzbank (ein Spieler) rotieren mussten. Die Hägendörfer hatten nun auch Konterchancen, mit denen sie eigentlich das Spiel frühzeitig hätten entscheiden können, aber die Thaler hatten diesmal Glück.

Als in der 80. Minute auch noch Bertschi mit einer schlimmen Platzwunde am Kopf nach einem Zusammenstoss mit einem eigenen Spieler ausschied, wurde der ersehnte Ausgleichstreffer fast unerreichbar. Trotzdem gab es noch zwei gute Chancen, wovon eine auf Eckball, als Grolimund kurz vor Schluss mit voller Wucht aus wenigen Metern aufs Tor köpfelte, doch die Arme des Torhüters traf.

Das letzte Spiel findet in zwei Wochen in Kestenholz statt. Bis dahin hoffen die Kluser, den einen oder andern Verletzten oder Angeschlagenen wieder voll einsatzfähig zur Verfügung zu haben. Die vielen Spiele mit 11, 12, 13 Mann auf der Spielerliste haben den Thalern zuletzt enorm zugesetzt, und so ist auch die starke Form vom Anfang der Rückrunde verloren gegangen.


Klus/Balsthal II - Hägendorf II 1:2 (1:1)
Tore: 23. Dobler (Foulpenalty) 1:0. 32. 1:1. 66. 1:2.
Klus: Achermann; Eggenberger, Grolimund, Ackermann, Saner; Mayr, Tas (65. Krecovic), Krecovic (60. Linder); Linder (46. Lucic); Bertschi (80. Tas), Dobler.
Bemerkungen: Klus ohne Furcillo, Canonica, Hajdari, Ponce, Celik (abwesend), Hammer, Christ, Lehmann (verletzt). – 80. Bertschi mit Platzwunde am Kopf verletzt ausgeschieden; Wunde musste genäht werden.


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