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Zwöi erwachte zu spät: 2:3

Klus zog gegen Olten mit letztem Aufgebot einen rabenschwarzen Tag ein. Trotz vieler hochkarätiger Chancen führten die Gäste zur Pause mit 1:0 dank einem Sonntagsschuss. 30 schwache Minuten nach der Pause bedeuteten der 0:3-Rückstand. In den letzten 10 Minuten kam Klus zum 2:3 heran, das mögliche Ausgleichstor wurde wegen einem sehr streitbaren Offside aberkannt.

Aber es hatte sehr wenig zusammengepasst, also konnte man Olten keinen Vorwurf machen, und auch dem Schiedsrichter nicht. Auch wurde die Spielvorbereitung dadurch erschwert, dass der designierte Schiedsrichter nicht aufkreuzte und ein Ersatz gefunden werden musste, und zusätzlich Beni Ackermann nach dem Einlaufen auf eine Teilnahme verzichten musste wegen einer nicht verheilten Zerrung.

Klus trat mit zwei echten Verteidigern an (der Rest verletzt oder nicht verfügbar), so musste durch Ackermanns Ausfall in letzter Minute einiges in der Aufstellung verschoben werden. Stürmer Dobler musste wieder notmässig in die Abwehr geschoben werden, Toski fing links hinten an, bis Dani Kostadinovic im Lauf des Spiels von der Arbeit kommend eintraf.

Trotzdem spielte sich Klus im Verlauf der Startphase gut ein und kam zusehends mit Leichtigkeit in die Oltner Gefahrenzone. Allerdings führte Olten zur Viertelstunde sehr glücklich dank einem satten Freistoss aus gut und gerne 40 Metern, der perfekt ins Lattenkreuz passte. Die Kluser vergaben danach reihenweise beste Chancen. Der 0:1-Zwischenstand zur Pause war sehr unglücklich.

Nach der Pause kam Klus in ein Tief. Zusätzlich erlitten die Einheimischen einen schweren Rückschlag durch einen vergebenen (und gut getretenen) Foulpenalty in der 52. Minute beim Stand von 0:1. Der Spielaufbau wurde danach immer wieder durch Fehlzuspiele gebrochen. Zwei klägliche Ballverluste vor dem eigenen Strafraum führten zu zwei weiteren Toren für Olten. Als die Thaler dann mit drei Stürmern agierten und mit langen Bällen forcierten, folgten wiederum Chancen im Minutentakt. In der 81. Minute bekam Klus einen zweiten Penalty für Hands zugesprochen, Krecovic traf erst im Nachschuss. Zwei Minuten später folgte der Anschlusstreffer durch Kaplan nach Kopfvorlage von Kostadinovic. Das mögliche 3:3, auf Nachschuss nach einem Direktfreistoss von Canonica, wurde aberkannt wegen Offside. Aber grosse Zweifel blieben über den Entscheid des Schiris. Es folgten noch weitere Chancen, der Ball wollte nicht rein.

Zu allem Überfluss verzeichnet das Zwöi weitere zwei Verletzte. Beni Ackermann wird wahrscheinlich im nächsten Spiel auch fehlen, und Ramazan Uran ist nach seiner Knieverletzung auch fraglich. Es bleibt personell prekär, mit einer Verletztenliste, die länger ist als die der verfügbaren Spieler.

 

Klus-Balsthal - Olten 2:3 (0:1)

Tore: 15. 0:1. 60. 0:2. 64. 0:3. 81. Krecovic (Penalty-Nachschuss) 1:3. 83. Kaplan 2:3.

Klus: Achermann; Eggenberger, Dobler, Canonica, Toski; Tas (46. B. Celik), Krecovic (50. Tas), Uran (70. Krecovic); B. Celik (20. Kostadinovic); Bertschi, Kaplan.

Klus ohne Grolimund, Ackermann, Hammer, Christ, Lucic, U. Celik, Mayr, Furcillo, Linder (alle verletzt), Petrusic, Lehmann, Birgin, Ponce, Winistörfer (abwesend), dafür mit Kostadinovic ab der 20. Minute. 70. Uran verletzt ausgeschieden. 52. Dobler verschiesst Foulpenalty. 


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