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Zwöi unterlag gegen "Drittligist" würdevoll

Praktisch gegen eine Drittliga-Mannschaft war das Zwöi trotz einer seiner besten Saisonleistungen chancenlos. Das 1:5 ging in Ordnung.

Es gibt Vereine, die wollen mit ihrer zweiten Mannschaft unbedingt aufsteigen. Aber diese Mannschaft ist vielleicht einfach nicht gut genug. Dann hilft man halt regelmässig mit massivem Einsatz von Spielern der ersten Mannschaft nach. Und wenn die erste Mannschaft in der 2. Liga spielt, dann sind die Unterschiede unübersehbar, so wie am Freitagabend gesehen.

Auch Däniken-Gretzenbach reiht sich in diese Kategorie ein. Jedes Heimspiel tragen die Ostsolothurner am Freitagabend aus. Damit sind sie praktisch unbesiegbar. Allerdings muss man sagen, dass die Däniker auch ohne Unterstützung der ersten Mannschaft eine der besten Equipen der Gruppe hätten. Aber weil Egerkingen auf Rang 3, eine richtig mittelmässige Mannschaft, auch unbedingt aufsteigen möchte und sich ebenso massiv verstärkt, wenn es geht, dann muss man den Dänikern Recht geben. Dann entgegnen sie mit ihrer Wettbewerbsverfälschung derjenigen eines klar schwächeren Teams.

Andersrum spielt es den Klusern für ihre Rangliste keine wesentliche Rolle, dass sie als Sparringspartner dienen mussten und chancenlos waren. Und dies, obwohl sie mit Karaagac (am Vortag 15 Minuten mit der ersten Mannschaft) und Übelhart (am Vortag mit der 1. Mannschaft nicht eingesetzt weil gesperrt) nebst wie zuletzt mit Ackermann und Petrusic vier Viertligaspieler einsetzten. Viel wichtiger war, dass sie gegen eine solch unerreichbare Equipe wie Däniken mit viel Einsatz und Ordnung schlimmeres verhinderten. Zunächst mussten die Thaler aber dem Ball hoffnungslos nachjagen, weil die Däniker schön und schnell kombinierten. Ab und zu schlugen die Gösger auch mal einen 50-Meter-Pass auf die andere Seite, der auch perfekt ankam und perfekt angenommen wurde. Solche raumöffnende Seitenwechsel sah man dutzendweise in der ersten Halbzeit. Da kann man nur staunen.

Erstaunlich war auch, dass der Schaden bis zur Pause in Grenzen blieb. 0:3, ein bisschen knapp fürs Gesehene, aber Achermann im Kluser Kasten verhinderte schlimmeres. Zudem zahlte sich die Umstellung nach 15 Minuten ein bisschen aus, dass die Däniker Aussenverteidiger in ihrer Spielfreiheit eingedämmt wurden. 

Nach der Pause glich sich das Geschehen ein bisschen aus, aber nur ein bisschen. Däniken erhöhte auf 5:0, hatte jetzt nicht mehr so viele Torszenen, und die Kluser kamen auch zu guten Kombinationen. Im Prinzip spielten die Thaler besser als in der Vorwoche beim 1:0-Sieg über Schönenwerd, aber das 1:5 (geschenkter Penalty) war ein dem Spielverlauf entsprechendes Resultat.

 

Däniken-Gretzenbach - Klus/Balsthal 5:1 (3:0)

Tore: 7., 26., 37., 57. und 65. zum 5:0. 77. Kaplan (Foulpenalty) 5:1.

Klus: Achermann; Grolimund (60. Christ), Ackermann, Canonica, Petrusic; Übelhart, Christ (16. Tas), Krecovic (70. Tas); Karaagac (75. Kaplan); Dobler (70. Birgin), Kaplan (60. Winistörfer).

Klus ohne Lucic, Hammer, Mayr, Linder, Furcillo (alle verletzt), Eggenberger, B. Celik (abwesend), Lehmann (nicht aufgeboten), dafür mit Ackermann, Petrusic, Übelhart und Karaagac (1. Mannschaft).


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