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1. Mannschaft - FCKB - Kestenholz 2-0

Zum Start der Rückrunde trafen die beiden bisher offensivstärksten Mannschaften Klus/Balsthal und Kestenholz aufeinander. In der Hinserie lag der Durchschnitt der erzielten Tore beidseits deutlich über drei Treffer pro Spiel. Wer also ein offensiver Schlagabtausch erwartete, sah sich aber getäuscht. Der uninspirierte Beginn liess nichts Gutes erhoffen für den weiteren Verlauf der Partie.

Auf dem sehr tiefen Platz gab es statt Kurzpassspiel zumeist hohe Bälle und viele Kopfballduelle zu sehen. Ab der 10. Minute legten die Platzherren aber zu und kamen durch ihren Topscorer Mendi zum ersten Torabschluss (13.). Von gepflegtem Zusammenspiel war aber weiterhin nur wenig zu erkennen. So sollte ein ruhender Ball den Thalern die Führung bringen. Beim zweiten von insgesamt acht (!) Cornern in der ersten Hälfte stieg Aussenverteidiger Martinovic unbedrängt in die Höhe und köpfelte das Leder in die weite Ecke.

Auch in der Folge blieb das Heimteam vornehmlich bei Eckbällen gefährlich. FCK-Torwart Haller lenkte den direkt getretenen Versuch Oliveiras per Flugparade zur Seite (27.) und sieben Minuten später war es erneut Martinovic, der per Kopf knapp über die Latte zielte. Währenddessen hatten die Kestenholzer mehrheitlich mit sich selbst zu kämpfen. Da passte wenig bis gar nichts zusammen. Trainer Frei sah dies nicht anders und so schallte es über den Platz: «Im Mittelfeld schläft ihr alle!» Symptomatisch für die Ideenlosigkeit der Gäste war die Verzweiflungstat Krizanovic’ per Volley aus dreissig Metern, die aber im Aus landete. Nur schwer konnte sich Frei die Darbietung seiner Elf in der ersten Halbzeit erklären: «Was wir in der ersten Hälfte gezeigt haben, war gar nichts.» Auf der Suche nach Gründen verwies er darauf, dass seine Spieler es womöglich zu gut hätten machen wollen.

K(r)ampf hüben und drüben

Angesichts des Spielgeschehens nach der Pause hatte der Tee den beiden Seiten nicht gut getan. Im ersten Drittel der zweiten Halbzeit plätscherte das Spiel ereignislos vor sich hin. Erst nach 60 Minuten machten die Kestenholzer erste Anstalten, die Führung der Heimmannschaft zu beantworten. Wenn auch das spielerische Element bei den Kestenholzern weitgehendst auf der Strecke blieb, so zeigten sich die Gäuer mit verstärktem Engagement in den Zweikämpfen. Klus hielt mit ähnlichem Spiel entgegen und so gab es beidseits Kampf und Krampf zu sehen.

Optische Vorteile für die Gäste waren fortan auszumachen. Die Balsthaler schienen jedoch nie in Gefahr zu laufen, den knappen Vorsprung nicht über die Volldistanz bringen zu können. Einzig wenn Krizanovic auf rechts startete, kam jeweils etwas Torgefahr auf. Wie aus dem nichts kam dann der Schuss an den Aussenpfosten des eingewechselten Yilmaz, der von links und aus spitzem Winkel sein Glück versuchte (85.). Nur zwei Zeigerumdrehungen später vergab Mendi, welcher insgesamt für einmal blass geblieben war, den Matchball auf der Gegenseite. Nach einem Rush des eingewechselten El Ouahmani brachte der FCKB-Topscorer es fertig, den Ball freistehend aus sieben Metern über die Querlatte zu spedieren.

Oliveiras Riesenkonter

In der Nachspielzeit machte es sein Offensivkollege Oliveira besser. Nach einem Konter im Alleingang über fünfzig Meter liess er erst den Kestenholzer Wyss an der Seitenlinie aussteigen und wenig später hatte auch Tormann Haller keine Abwehrmöglichkeit gegen den platzierten Flachschuss.

FCKB-Coach Marti zeigte sich nach Spielschluss zufrieden mit den drei gewonnenen Punkten. Damit habe man den Platz im Spitzentrio gesichert und einen Unterschied zu Kestenholz auf Platz vier geschaffen. Über die durchschnittliche Leistung seiner Elf schwieg er sich weitgehend aus. Nur so viel: «Wenn zwei Tore zum Sieg reichen, ist das auch gut. Auf der Gegenseite konnte Ernst Frei seine Enttäuschung nicht verbergen: «Eine sehr bittere Niederlage. Damit verlieren wir den Anschluss an die Spitze und müssen uns damit abfinden, ein Mittelfeldclub zu sein.»

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