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Senioren: FC Klus-Balsthal - Fortuna Olten 7:2 (1:1)

 Im Spiel Zweiter gegen den Vorletzten gaben sich die Kluser im letzten Heimspiel der Saison keine Blösse und siegten dank eines Schlussspurtes auch in dieser Höhe verdient. Die Kluser sind nunmehr seit 13 Spielen ungeschlagen. Das Heimteam versuchte die Vorgabe des Trainers umzusetzen, denn man wusste, dass die Verteidigung die Achillesferse von Fortuna (50 Tore in 16 Spielen erhalten) ist.

Von Beginn weg rollte deshalb Angriff um Angriff auf das Oltner Tor, nur standen die Kluser ähnlich wie gegen Oltenese mal für mal im Offside. Der erste gefährliche Abschluss durch Marti verfehlte das Tor vorerst noch knapp. Völlig entgegen dem Spielverlauf erzielten die Gäste in der 20. Minute durch einen Konterangriff, die Kluser verloren einmal mehr in der Vorwärtsbewegung den Ball, das 0:1. Diesen Schmach liessen die Kluser nicht lange auf sich sitzen, Nurretin tankte sich in der 27. Minute auf der linken Seite durch, sein Pass vor’s Tor brauchte Probst nur noch über die Linie zu drücken. Fehlpässe hüben wie drüben verhinderten einen gepflegten Spielaufbau und so musste man wohl oder übel mit dem schmeichelhaften Unentschieden in die Pause.

 

Nach dem Pausentee tankte sich Marti auf der linken Seite durch, sein Schuss prallte an den linken Pfosten, der Abpraller kam zu Born, der Querpass zu Probst und das verdiente 2:1 waren dann nur noch Formsache. Als dann endlich auch der Coach das Feld verliess, ging ein Ruck durch die Kluser Mannschaft, leider vorerst auf die falsche Seite, der Querpass von Marti in die Mitte kam zu ein Oltener, der mittels Distanzschuss in die linke Ecke Goalie Nr. 2. keine Abwehrchance liess und in der 55. Minute zum 2:“ ausgleichen konnte. Dann folgten die magischen 5 Minuten. In der 62. Minute erzielte Nurretin mit einem „lupfer“ über den Torwart das 3:2, in der 63. Minute Marti mit einem Distanzschuss aus 39 Meter das 4:2, in der 66. Minute Christ das 5:2, nachdem er die verflixte „Herdmutte“ endlich gekonnte umspielte, alleine auf das Tor zulaufen und den Torwart sicher bezwingen konnte. In der 67. Minute, nach einem schönen Querflanke von Christ, wo Nurretin völlig vergessen und alleine vor dem Torwart mit einem „lupfer das 6:2 erzielen konnte. Und zu guter letzt wiederum Nurretin, der wieder mit einem unsportlichen „lupfer“ in der 72. Minute das 7:2 erzielte. Das vom Präsident geforderte 8:2 fiel leider nicht mehr, obwohl noch Torchancen zu Hauf vorhanden waren.

 

Für die Kluser spielten: Bieber, Schlegel (55. Ackermann), Ziemann, Tekin, Perez ( 41.Stäuble), Marti, Heutschi, Metin (70.Perez), Probst, Ramos (31. Nurretin) Allemann (21. Born, 51. Christ)

 

 

 

 

 

 


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