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Senioren: Mümliswil – Klus-Balsthal 1:3 (1:2)

Die Kluser wollten unbedingt mit einem Dreier die Saison beenden, um mit einem positiven Ergebnis in die verdiente Sommerpause zu gehen. Die Vorgabe des Trainers, zu Null und mit drei Toren Differenz zu gewinnen, konnte leider nicht ganz umgesetzt werden. Die Kluser mussten gegenüber dem Forfaitsieg gegen Wacker Grenchen von letztem Wochenende wieder mit einigen Umstellungen leben, doch da jeder jede Position spielen kann, hatte der Coach keine Mühe, die elf Positionen zu besetzen. Dass sogar noch Schaad Zeit fand, die Kluser im Tor zu vertreten, zeigt wie wichtig es ist, ein grosses Kader von 24 Spielern zu haben.

Zu Beginn der Partie bei brütender Hitze von 20.5 Grad war zuerst gegenseitiges Abtasten angesagt, obwohl Klus schon nach einer Minute den ersten Eckball treten konnte, der Kopfball von Probst (oder wurde er gar angeschossen) verfehlte das Tor um Metern. Die Kluser hatten mehr vom Spiel, doch ungenaue Pässe in der Angriffsauflösung (muss in der neuen Saison unbedingt besser werden) liessen vorerst keine klare Torchancen zu. Erst ab Mitte der ersten Hälfte kamen die Kluser in der 25. Minute zu einem Freistoss à la Schweiz gegen Deutschland, und der hatte es wirklich in sich. Probst holte Anlauf und hüpfte über den Ball, Otter sagte zu Meister, er solle in Richtung Corner laufen, dorthin spielte Otter auch den Ball, der Querpass durch die landete bei Heutschi, der auf Höhe des Sechzehners den Ball Vollrist in die Maschen zum 0:1 versenken konnte. Keine 2 Minuten später trat Probst den nächsten Freistoss, er zirkelte den Ball über die Mauer ins rechte obere Eck, da der Ball zu schwach geschossen war, hatte den Torwart genügend Zeit, von der Einten auf die andere Seite zu spazieren und den Ball über die Latte zu lenken.

Wie die Phönix aus der Asche kamen die Mümliswiler nach einem Stellungsfehler in der sonst fehlerfreien Hintermannschaft der Kluser in der 33. Minute zum Ausgleich; dies war auch die erste Aktion von Torwart Schaad, er musste den Ball aus dem Tor tragen. Die Kluser liessen sich nicht aus dem Konzept bringen und Otter erzielte praktisch mit dem Pausenpfiff die verdiente Pausenführung, nach einer feinen Einzelleistung von Hüsy auf der linken Seite, der sich im Stiele eines Muskeltieres, „nicht -Katers“ bis zur Grundlinie durchspielte, seine Flanke brauchte Otter aus 18 Meter nur noch im Tor versenken.

Nach dem Pausentee wollten die Kluser sofort den nächsten Treffer erzielen, leider vorerst ohne Erfolg, Birneder, Heutschi, Metin und viele mehr scheiterten meist kläglich im Abschluss. In der 48 Minute wollte Christ ähnlich wie Hüsy sich auf der linken Seite durchtanken, beim Antritt von null auf 100 verlor er das Gleichgewicht, rappte sich auf, verlor wieder das Gleichgewicht, bis er endlich von der Outlinie gestoppt wurde. Der Druck der Kluser wurde immer stärker und so war nur eine Frage der Zeit, wann das 1:3 fallen würde, und heute viel es wirklich doch noch, Otter fasste sich in der 65. Minute ein Herz und knallte den Ball aus 25. Meter unhaltbar für den Torwart zum 1:3. Die Kluser kontrollierten nun das Spiel, einzelne Abschlüsse vom Heimteam waren eine sichere Beute von Schaad oder dann scheiterten sie an ihrem eigenen Unvermögen. In der 78. Minute wurde der zuvor eingewechselte Schlegel auf der rechten Seite herrlich freigespielt, seinen Flatterball aus 28. Meter konnte der Mümliswiler Torwart nur noch in Extremis in Corner abwehren. Als der ausgezeichnete Schiri das harte, aber stets faire Spiel abpfiff, stürzten sich die meisten Spieler auf die bereit gestellten Harassen Bier, Schaad habe ich noch nie so schnell rennen gesehen. Der Gipfel vom Gipfel war dann im Anschluss der Partie, als Ambühl dem Kluser Coach das Steak mit Kartoffelsalat wegass, hoffentlich hat’s auch geschmeckt.

Für Klus spielten: André, Hüseyin, Hasan, Ralf, Jesus (65. Hansruedi) Marco (30 Tinu, 60. Kusi), André, Metin, Dani, Hampe, (60. Pascal) Pascal (41. Christ)

Nicht eingesetzt: Stefan, Stefan

Abwesend Stefan, Schängu, Nurri, Benoit, André, Thomas, Sinan, Remo, Rolf, Pädu, etc.


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