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Subaru-Cup

Finalspiel: Mümliswil schlägt Welschenrohr verdient mit 3:1

Mümliswil war zu Spielbeginn das bessere Team, Welschenrohr kam jedoch durch Konter auch immer wieder gefährlich vor das Tror der Guldenthaler. Insbesondere wenn Werner Meyer lanciert werden konnte wurde es gefährlich. David Müller brachte die Welschenrohrer in Führung, als er einen Abpraller schön im Netz versenkte. Nach eine Eckball traf Livio Studer per Kopf zum Ausgleich. Nach der Pause zeichntete sich wiederum einer der gefährlichen Mümliswiler Standards für den Führungstreffer verantwortlich. Diesmal traf Simon Bütter (48.). Die Mümliswiler liessen nun den Ball und Gegner laufen und hatten das Spiel im Griff. Für die Entscheidung war Florian Arnold besorgt, welcher einen Abpraller zum 3:1 einschieben konnte. Dabei blieb es trotz grosser Bemühungen von Seiten der Welschenrohrer. Damit konnte Mümliswil die 2. Ausabe des Subaru-Cups für sich entscheiden. Wir gratulieren zum souveränen Auftritt!

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Spiel um Plaztz 3 und 4 - FCKB - Gränichen 0:3 (0:2)

Das Spiel um Platz 3 und 4 gewinnen die Gäste aus dem Aargau. In einer mehrheitlich ausgeglichenen ersten Halbzeit zeigten sich die Gäste sehr effizient und kamen ohne grossen Aufwand zu einer 2:0 Pausenführung. Insbesondere das 2:0 war für die Kluser ärgerlich, fiel es doch zum Pausenpfiff. Bis dahin hatten die jungen Kluser das Spiel gut im Griff und liessen gegen den Zweitligisten wenig zu. In der 2. Halbzeit war das Bild ähnlich. Gränichen zog sich zurück und überliess den Kluser den Spielaufbau. Kaum über der Mittelinie zogen die Gäste ein starkes Pressing auf und sorgten für Ballverluste bei den Klusern. Diese vergaben mit einer Doppelchance inklusiv Pfostenschuss das mögliche 1:2. Eine Viertelstunde vor Schluss sorgte Gränichen mit einem Fallrückzieher noch für das Tor des Turniers und zum 3:0 Endstand.

Mümliswil erster Finalist

Mit einem verdienten 6:2 (3:2) Sieg über den FC Gränichen zieht der FC Mümliswil als erstes Team in den Final vom Samstag ein. Das unterhaltsame Spiel begann mit einem Paukenschlag, nach fünf Minuten stand es bereits 1:1. In der Folge wog das Spiel hin und her, Mümliswil war aber immer einen Tick schneller, lauffreudiger und vor dem Tor gefährlicher. Hingegen war Gränichen vor allem mit Bällen in die Spitzen auf die beiden schnellen Stürmer gefährlich. Praktisch mit dem Pausenpfiff konnte Mümliswil mit einem Eintore-Vorsprung in die Kabinen. Nach der Pause wurde das Wetter garstiger. Dies beflügelte vor allem die Thaler, welche Angriff um Angriff auf das Tor von Gränichen startete und teilweise schön herausgespielte Tore erzielen konnte. Das Resultat von 6:2 wiederspiegelte die Leistung der beiden Teams und war auch in dieser Höhe verdient.

Tore: 4. 1:0 J. Disler; 5. 1:1 Bajo; 17. 2:1 Arnold; 35. 2:2 Bajo; 45. 3:2 Arnold; 61. 4:2 D. Ackermann; 70. 5:2 J. Disler (Penalty), 85. 6:2 Kohler.

Welschenrohr gewinnt gegen den FC Klus/Balsthal 5:2 (1:2)

Wiederum sahen die zahlreichen Zuschauer viele Tore. Allerdings war das Resultat klarer, als der Spielverlauf. In der Startphase erspielten sich beide Teams wenig Torchancen aus dem Spiel heraus. Allerdings war Welschenrohr auf Standards jederzeit sehr gefährlich. In der 34. Minute führte ein Freistoss von halblinks zum 0:1 für die Rosinlithaler, Werner Meyer war der Torschütze. Praktisch im Gegenzug konnte Nganga eine Hereingabe von Hosseini zum 1:1 einschieben (38.). Eine Zeigerumdrehung später praktisch die identische Situation, Hosseini über rechts und wiederum war Nganga zur Stelle und schoss die Kluser zur 2:1 Pausenführung. Nach der Pause hatten beide Teams Chancen zum Torerfolg. Ivan Stjepanovic traf, wiederum nach einem stehenden Ball, zum Ausgleich (65.). Nach einem Ballverlust der Kluser in der Angriffsbewegung, schaltete Welschenrohr blitzschnell und traf nach einem Konter wiederum durch Ivan Stjepanovic zum 2:3 (78). Die Kluser warfen in der Schlussphase alles nach vorne, um sich ins Penaltyschiessen zu retten, doch richtig gefährlich wurde es vor Gästehüter Hug nicht mehr. Im Gegenteil traf Welschenrohr in der Nachspielzeit noch zweimal zum 2:5 (91. M. Müller und 92. T. Fankhauser).

Tore: 34. 0:1 Meyer; 37. 1:1 Nganga; 38. 2:1 Nganga; 65. 2:2 Stjepanovic, 78. 2:3 Stjepanovic; 91. 2:4 M. Müller; 92. 2:5 T. Fankhauser

 

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