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2. Mannschaft: Wiedlisbach - FCKB 4:3 (1:2)

Zum letzten Spiel der Saison 2016/17 trat man auswärts gegen Wiedlisbach an. Die Ausgangslage war klar. Theoretisch stand nichts mehr auf dem Spiel, trotzdem sollte ein Sieg her um die Saison noch positiv abschliessen zu können. Nach zuletzt fünf ärgerlichen Niederlagen wurde die personelle Aufstellung hinterfragt und Hilfe beim Schicksal gesucht. Die Startaufstellung wurde ganz in die Hände des Losglücks übergeben.

Die Partie begann dementsprechend auch unterhaltsam. Die Wiedlisbacher nutzen die fehlenden Automatismen des Zwöi’s und übernahmen kurzerhand das Spielzepter. Schon nach wenigen Minuten wurde Torwart Plüss’ Reaktion mittels eines Abschlussversuches aus einem Meter getestet. Dieser Test wird dank einem pfeilschnellen Reflex als bestanden bewertet. Wiedlisbach liess jedoch nicht locker. Nach fünf Minuten brachte Brunner per Kopf die Heimmannschaft 1-0 in Führung. Dass in den nächsten Minuten die Skorerliste der Wiedlisbacher nicht länger wurde, lag teils am stark spielenden Plüss oder der Schussungenauigkeit der gegnerischen Stürmer. Irgendwann erwachten auch die neuformierten Kluser und hielten gute Gegenwehr. Trotzdem wurde Trainer Di Mauro nicht ganz warm mit der neuen Aufstellung. Nach 20 Minuten versetzte er die Sturmspitzen Perez und Mega eine Linie nach hinten auf ihre Standardposition. Dieser Wechsel beflügelte die Kluser sichtlich. Mittels einfachem Kombinationsfussball konnte man sich wiederholt vor das gegnerische Tor kombinieren. In der 28ten Minute war es dann so weit und Dakaj schloss einen von Mega sensationellen gestarteten Angriff ab. Kurz darauf musste Sciarrino, welcher sein letztes Spiel für das Zwöi bestritt, den Ball nach einem hervorragend ausgetragenen Konter nur noch einschieben (An dieser Stelle noch ein herzliches Dankeschön und viel Erfolg an den Torschützen). Das Spiel wurde gedreht. Danach folgte auch schon bald der sehnsüchtig erhoffte Pausenpfiff. Nebst den Mannschaften gab auch die Sonne vollen Einsatz und brachte auch die Zuschauer zum Schwitzen.

In der zweiten Hälfte verlief das Spiel vorerst wie bisher. Beide Mannschaften spielten guten Fussball und kamen zu ihren Chancen. Wieder einmal Dakaj war es, welcher die torlose Zeit unterbrach und in der 56ten Minute zum 1-3 vollstreckte. Dieser Vorsprung kam den Klusern gelegen. Es schien als konnte man einen Gang runterschalten. Ob dies schlussendlich wirklich gewollt oder eher aufgrund der Hitze nicht anders möglich war, sei dahingestellt. Offensichtlich war aber eines – die Fehleranfälligkeit der Thaler erhöhte sich. Auf der anderen Seite gab sich Wiedlisbach nicht mit dem Resultat zufrieden und setzte alles daran Ergebniskorrektur zu leisten. Die Gastgeber übernahmen das Spielgeschehen und kamen vermehrt zu Chancen. In der 68ten Minute kam dann auch das Anschlusstor. Verteidigung und Torwart der Kluser machten keinen Anschein einen langen Ball verteidigen zu wollen und liessen Franic gewähren. Neuer Spielstand: 2-3. Von diesem Tor angetrieben forcierte Wiedlisbach die Offensive. Da die Kluser-Verteidigung die gegnerischen Stürmer jeweils noch vor dem Sechzehner stoppen konnten, versuchte es Schmitz in der 71ten Minute mit Erfolg aus der Distanz. Der Schuss segelte unhaltbar in die Maschen. Zwei Minuten später offenbarte sich die Lernresistenz der Kluser, welche Franic vor dem Strafraum gewähren liessen. Dieser liess sich nicht zweimal bitten und spedierte den zweiten Weitschuss in das Tor. Nicht ganz unverdient war Wiedlisbach auch vom Resultat her wieder auf der Sonnenseite. Ganz aufgegeben gaben sich die Thaler aber nicht. Krecovic hämmerte einen Freistoss aus gut 30m an den Pfosten. Ansonsten wollte aber nichts Zwingendes mehr gelingen. Somit blieb es beim 4-3 für die Heimmannschaft.

Hatte das Zwöi die Rückrunde noch so vielsprechend begonnen, musste leider auch das letzte Spiel negativ beendet werden. Die Chance dies zu korrigieren bietet sich schon im nächsten August mit dem Start zu neuen Saison an. Zuerst heisst es aber am Mittwoch die Daumen nochmals für die erste Mannschaft zu drücken und die spielfreie Zeit zu geniessen.

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